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C. follicularis - Thomas Carow

26,90 €*

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Produktnummer: 102.000.012
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Produktinformationen "C. follicularis - Thomas Carow"

Hierbei handelt es sich um einen sehr wüchsigen Zwergkrug von Thomas Carow. Die Pflanze wächst sehr schnell und bildet zahlreiche Krüge und Blätter übers Jahr aus. Die Blätter können auch prima zur Vermehrung über Blattstecklinge verwendet werden.

Die Krüge werden bis zu 5cm groß und färben sich bei optimalen Lichtverhältnissen schön rot aus.

Von Sommer bis Herbst kann dieser Cephalotus follicularis auch im Freien kultiviert werden. Am besten im Halbschatten. Vor dem ersten Frost sollte er dann aber in sein Winterquartier umziehen, in welchem die Pflanze kühle Temperaturen bis ca. 12° Grad bevorzugt.

Herkunft: Australien
Kultur: Fensterbank, Kalthaus
Standort: halbschatten, sonnig
Winterruhe: ja
Wuchshöhe: bis 20 cm
Für Anfänger: Ja

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C. follicularis - Typical
Cephalotus follicularis ist eine sehr faszinierende fleischfressende Pflanze die ursprünglich aus Süd-West Australien stammt. C. follicularis bildet kleine Krüge aus, ähnlich den Kannenpflanzen, mit denen er kleine Insekten fängt. Diese werden über die Flügelleisten am Krug direkt zum Schlund hochgeführt. Bei diesem Zwergkrug werden die Krüge ca. 4 cm groß und färben sich schön rot aus. Besonders im Winter bei kühlen Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung zeigt diese Karnivore die schönste Ausfärbung. Da Cephalotus zwei verschiedene Blattformen besitzt, werden zeitweise auch normale Laubblätter ausgebildet. Diese lassen sich auch sehr gut als Blattstecklinge verwenden. Von Sommer bis Herbst kann Cephalotus follicularis auch im Freien kultiviert werden. Am besten im Halbschatten. Vor dem ersten Frost sollte er dann aber in sein Winterquartier umziehen, in welchem die Pflanze kühle Temperaturen bis ca. 12° Grad bevorzugt.

24,90 €*
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Heliamphora minor x heterodaxa
Das natürliche Vorkommen von Heliamphora sind die Tepui in Venezuela. Dort wachsen sie unter extremen Bedingungen in bis zu 2000 m Höhe. Tagsüber erreichen die Temperaturen ca. 30° Grad und nachts kühlt es manchmal sogar bis an den Gefrierpunkt ab. Das macht die Kultur dieser faszinierenden Pflanze nicht ganz einfach und ist somit eher etwas für Fortgeschrittene. Allerdings handelt es sich bei Heliamphora heterodoxa x minor um eine robuste Hybride die auch den ein oder anderen Kulturfehler verzeiht. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, aber nicht nass. Zudem liebt diese fleischfressende Pflanze viel direktes Sonnenlicht. Lediglich zu hohe Temperaturen (über 30° Grad) sollten vermieden werden. Eine erhöhte Luftfeuchte wirkt sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus, dies kann man z.B. dadurch erreichen, dass man die Pflanze in ein großes oben offenes Glasgefäß stellt. Auch in einem geeigneten Terrarium lässt sie sich gut kultivieren. Im Sommer ist auch eine Kultur im Freiland möglich. Allerdings sollten die Pflanzen dann eher im Halbschatten stehen. Bei diesem Sumpfkrug werden die zu Schläuchen umgebildeten Blätter bis zu 25 cm groß. In ihnen sollte immer etwas Regenwasser stehen und bei ausreichend Licht nehmen sie sogar eine rötliche Färbung an. Heliamphora sind echte Raritäten unter den Karnivoren. Hat man den Kniff bei der Kultur aber erst einmal raus, wird man viel Freude an diesen Pflanzen haben und regelmäßig mit tollen Blüten belohnt.  

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N. x briggsiana
Bei Nepenthes x briggsiana handelt es sich um eine Kultur Hybride aus den Arten N. lowii und N. ventricosa. Erstmalig wurde diese Kreuzung von dem deutschen Züchter Johannes Marabini Anfang der 1990er Jahre erschaffen und ebenfalls von ihm beschrieben. Bei dieser fleischfressenden Pflanze handelt es sich um einen besonders roten Klon. Die Kannen werden bis zu 25 cm groß und färben sich sehr dunkelrot aus. Wie bei den beiden Eltern sind auch bei Nepenthes x briggsiana die Kannen sehr trichterförmig geformt und machen diese spektakuläre Hybride zu etwas ganz Besonderem. Die tropische Kannenpflanze ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden. Ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann die Karnivore nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nachttemperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben. Das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden.

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P. gigantea
Pinguicula gigantea ist der größte Vertreter seiner Art! Wie der Name schon vermuten lässt, kann diese fleischfressende Pflanze gigantische Ausmaße annehmen. Und tatsächlich erreicht dieses Fettkraut bei guten Bedingungen bis zu 30 cm im Durchmesser. Die Blätter wachsen aus einer Rosette heraus und sind dicht mit vielen kleinen Klebedrüsen übersäht. Als Besonderheit bildet Pinguicula gigantea diese Klebedrüsen sogar auf der Blattunterseite aus. Mit seinen klebrigen Blättern fängt diese Karnivore besonders die kleinen Insekten wie Fruchtfliegen oder Trauermücken, kann durchaus aber mal etwas Größeres wie eine Stubenfliege fangen. Im Sommer erweist es sich als nützliche Hilfe und kann als Biowaffe gegen Fruchtfliegen eingesetzt werden. Die Kultivierung ist relativ einfach. So benötigt dieses Fettkraut lediglich einen sehr hellen bis sonnigen Platz auf der Fensterbank. Der Topf sollte in einem Untersetzer stehen, in dem sich immer etwas Wasser befindet (Anstauverfahren). Da Pinguicula als einzige fleischfressende Pflanze sehr kalkverträglich ist, kann diese auch problemlos mit Leitungswasser gegossen werden.

16,90 €*