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Robuste Pflanzen
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Selenicereus megalanthus (gelbe Drachenfrucht)
Die Drachenfrucht ist ein tropischer Kaktus, welcher die besonders wohlschmeckenden Früchte hervorbringt. Hierbei handelt es sich um die seltene gelbe Drachenfrucht, im Inneren befindet sich ein weißes Fruchtfleisch, mit vielen kleinen schwarzen Samen, die bedenkenlos mitgegessen werden. Die Pflanze sollte nicht zu nass gehalten werden und Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Kälte wird zwar bis zu einem gewissen Punkt toleriert, dennoch sollten Temperaturen unter 10 Grad gemieden werden. Da die Pflanze rankend wächst, kann sie schnell sehr groß werden, kann jedoch jederzeit auch eingekürzt werden.  Als Boden wird ein lockeres, durchlässiges und nährstoffreiches Substrat bevorzugt.

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Passiflora ligularis (Grenadilla)
Die süße Grenadilla gehört zur Gattung der Passionsblumen und stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika, sowie Mexiko. Sie wird vor allem wegen ihrer besonders süßen und wohlschmeckenden Früchte angebaut. Die Pflanze wächst als immergrüne rankende Liane und fühlt sich an einem sonnigen Fenster besonders wohl. Im Sommer kann sie auch im Freiland als Kübelpflanze kultiviert werden. Da die Pflanze sehr Kältetolerant ist, kann sie im Herbst auch einfach zurück geschnitten werden und kühl und frostfrei überwintert werden. Die Früchte werden bis zu 8cm groß und lassen sich leicht aufbrechen. Im Inneren befindet sich das Fruchtfleisch und die Samen, welche einfach mitgegessen werden. 

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Syzygium samarangense (Javaapfel)
Der aus Asien stammende Javaapfel ist bei uns eher unbekannt und nur sehr selten anzutreffen. Die Pflanze wächst zu einem Baum heran und kann auch schon in jungen Jahren die besonders saftigen und leckeren Früchte tragen. Sie sind glockenförmig, ca. 8cm groß und eine rote Schale umgibt das weiße Fruchtfleisch. In einem lockeren und nährstoffreichen Substrat wachsen die pflanzen besonders gut und freuen sich auch über gelegentliche Düngergaben. 

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Annona cherimola (Cherimoya)
Die aus Südamerika stammende Cherimoya wird heutzutage in vielen tropischen und subtropischen Ländern angebaut und ist besonders wegen ihren leckeren Früchten bekannt. Doch auch die Pflanze an sich ist ziemlich interessant, so verströmen die Blätter etwa bei Berührung einen angenehmen fruchtigen Duft und wirken als natürlicher Duftbaum im Zimmer.Als Substrat hat sich eine lockere nährstoffreiche Mischung bewährt.   

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Artocarpus heterophyllus (Jackfruchtbaum)
Jackfruit - die Größte Frucht der Welt!Der Baum blüht direkt am Stamm heraus, wo anschließend die Früchte heranwachsen. Diese können bis zu einem  Meter groß werden und bis zu 100 KG schwer. Natürlich ist dafür auch ein großer Baum nötig, der das schwere Gewicht tragen kann ;-)Das gelbe Fruchtfleisch schmeckt nach einer Mischung aus Ananas, Pfirsich, Mango und Maracuja. Aufgrund der fasrigen Konsistenz der unreifen Frucht, wird diese auch zu Fleischersatzprodukten weiter verarbeitet, so lässt sich daraus prima pulled pork herstellen. Damit die Pflanze gut wächst, sollte sie in einen großen Topf mit lockerer und Nährstoffreicher Erde gepflanzt werden. 

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Miconia crenata (Seifenbusch) - Malea, Sumatra
Der Seifenbusch stammt eigentlich aus Südamerika, ist heutzutage aber in vielen tropischen Gebieten verbreitet und gilt teilweise auch als invasive Art. Der Strauch wächst schnell und erreicht in der Regel eine Größe bis zu einem Meter, bei sehr guten Bedingungen auch mehr. Rückschnitte sind kein Problem und können jederzeit gemacht werden. Die kleinen weißen Blüten erscheinen das ganze Jahr. Im Anschluss daran werden kleine dunkelrote bis schwarze Beeren ausgebildet die essbar sind und geschmacklich an Blaubeeren erinnern.  

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Die Früchte und das Verbreitungsgebiet

Beheimatet sind diese Pflanzen weltweit entlang des Äquators, in den tropischen Gebieten dieser Erde. Da das Klima in diesem Bereich überall dasselbe ist, werden die Pflanzen unterschiedlicher Herkünfte heutzutage auch in vielen verschiedenen Ländern kultiviert, teils auch in den Subtropen und darüber hinaus.

Die Bekanntesten Vertreter sind sicherlich Banane, Orange, Mango, Ananas, Avocado und Kiwi, da diese aber ständig im Warenangebot eines Supermarktes zu finden sind, werden sie schon lange nicht mehr als tropische Früchte wahrgenommen. Anders sieht es da schon mit Maracuja, Papaya, Litschi, Granatapfel, Kokosnuss und Drachenfrucht aus, diese findet man zwar auch noch relativ häufig im Regal, doch wissen viele schon nicht so richtig was das eigentlich für eine Frucht ist.

Jackfruit, Durian, Longan, Snakefruit, Javaapfel, Mangostane, Rambutan, Tamarinde, Karambole und Cherimoya werden wohl den wenigsten ein Begriff sein, kein Wunder, denn sie findet man meist auch nur in Spezialitätenmärkten, wenn überhaupt.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Früchte mehr, aber allen gemein ist wohl das oft sehr außergewöhnliche Aussehen und der leckere und intensive Geschmack.


So solltest du Tropische Früchte optimal pflegen

Die Pflege dieser interessanten Pflanzen ist absolut nicht schwierig und es ist kein besonderes Tropen Gewächshaus dafür notwendig. Viele tropische Früchte gedeihen problemlos auf dem hellen bis sonnigen Fensterbrett und lieben die ganzjährigen warmen Bedingungen im Zimmer. Viele Arten kann man im Sommer auch als Kübelpflanzen auf der Terrasse oder dem Balkon kultivieren und sich so das tropische Flair daheim einfangen. Gerade Pflanzen wie Papaya, Maracuja und Bananen sind dafür perfekt geeignet.

Als Substrat sollte ein sehr lockerer, durchlässiger und nährstoffreicher Boden gewählt werden. Besonders bewährt haben sich Substrate auf Basis nährstoffreicher Erde die mit Zuschlägen wie Perlite, Bims und Lava versehen werden.

Beim umtopfen kann auch etwas Langzeitdünger wie Osmocote mit ins Substrat gemischt werden, ansonsten bekommt es den Pflanzen auch sehr gut wenn sie monatlich eine kleine Blattdüngung erhalten.

Gegossen werden sollte so, dass das Substrat immer leicht feucht ist, aber nicht nass, bitte denke daran dass diese Pflanzen aus den Tropen stammen und daher viel Feuchtigkeit mögen. Regenwasser wird dabei bevorzugt.

Einige Arten der Passionsblume, Banane, Granatapfel, Kaki und andere sind sogar winterhart und können direkt in den Garten gepflanzt werden.

Bei guter Pflege gibt es sogar gute Chancen mal die eigenen Früchte zu ernten, gerade Banane, Passionsblume und Papaya können schon nach 2-3 Jahren blühen und dann auch Früchte ansetzten.


So kannst du die Tropischen Früchte bestellen und vermehren

Die Vermehrung erfolgt entweder über Samen oder über Stecklinge, je nach Art und Frucht ist der eine oder andere Weg einfacher, bzw. erfolgsversprechender. Alle baumartigen Früchte lassen sich aber ganz einfach durch Stecklinge vermehren, der Vorteil dabei ist, das man sehr schnell große und kräftige Pflanzen erhält.

In unserem Green Jaws Shop findest du ein ständig wechselndes Sortiment an verschiedenen tropischen Früchten, darunter sind Klassiker wie Papaya und Banane ebenso vertreten wie die seltenen Jackfruit, Javaapfel und andere Raritäten.