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Pogonia ophioglossoides (Moor Orchidee)
Zweifellos eine der schönsten Moorpflanzen ist Pogonia ophioglossoides. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet sind saure Moore und nasse Sümpfe in Kanada und den nördlichen USA. Dort wächst sie auch häufig zusammen mit Sarracenia (Schlauchpflanze) und anderen Karnivoren. Diese absolut winterharte Moororchidee besitzt ein unterirdisch kriechendes Rhizom und etwa alle 10 cm erscheint ein bis zu 10 cm langes Blatt. Das eigentliche Highlight dieser Pflanze sind aber die Blüten, die von Mai bis Juli erscheinen. Diese sind etwa 3 cm groß, sitzen an ca. 20 cm langen Stielen und blühen in einem hellen rosa.   Hat sich Pogonia ophioglossoides erst einmal im Moorbeet etabliert, erhält man jährlich einen wahren Blütenteppich. Ohne andere Pflanzen zu beeinträchtigen sucht sich diese Moororchidee ihren Weg und durchwächst das gesamte Moor innerhalb weniger Jahre. Mit Sonnentau (Drosera), Venus Fliegenfalle (Dionaea) und anderen fleischfressenden Pflanzen lässt sie sich prima am Teichrand oder im Moorkübel zusammen pflanzen.Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

17,90 €*
Vaccinium macrocarpon (Cranberry)
Die großfrüchtige Moosbeere ist vor allem an der Ostküste der USA verbreitet. Es handelt sich um ein Heidekrautgewächs, das zusammen mit fleischfressenden Pflanzen im Moor wächst. Vaccinium macrocarpon ist ein kriechender Zwergstrauch, der dünne Zweige bildet, die über die Oberfläche ranken. An ihnen sitzen die immergrünen Blätter und von Mai bis August erscheinen die kleinen rosa Blüten. Die Blüten haben die ersten Einwanderer Nordamerikas sehr an einen Kranichschnabel erinnert, weshalb sie ihr den Namen `Kranbeere´ (in Englisch Cranberry) gaben. Die sauren Früchte der Cranberry können ab Herbst geerntet werden, bleiben aber auch über den Winter erhalten und sind im Frühjahr wesentlich genießbarer. Sie sind reich an Vitamin C und zählen unter anderem zum `Superfood´, da sie vorbeugend gegen Harnwegsinfektionen wirken. Vaccinium macrocarpon eignet sich prima als Begleitpflanze zu den Karnivoren und kann in den Moorkübel, das Moorbeet oder den Gartenteich gepflanzt werden. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

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Calluna vulgaris (Besenheide)
Die Besenheide, oder auch Heidekraut genannt, prägt oft das Landschaftsbild in den Mooren Europas. Sie ist so gut wie in jedem Moor zu finden und wächst dort häufig zusammen mit Karnivoren. Calluna vulgaris ist ein immergrüner Zwergstrauch, der in keinem Moorbeet fehlen darf und ist sogar zur Blume des Jahres 2019 gewählt worden. Die Pflanzen bilden einen verholzenden Stamm und wachsen langsam in Höhe. Insgesamt können sie bis zu einem Meter groß werden, da Calluna vulgaris aber problemlos zurückgeschnitten werden kann, kann man sie immer an die Größe des Moorkübels anpassen. Die Blütezeit reicht von August bis spät in den Herbst hinein, dann erscheinen an den Triebenden viele kleine rosa- bis lilafarbene Blüten. Aufgrund des hohen Zuckergehaltes im Nektar sind die Blüten bei Bienen besonders begehrt. Ebenso nutzen zahlreiche Schmetterlinge das Heidekraut zur Eiablage. Somit ist diese Sumpfpflanze ein wichtiger Bestandteil im Ökosystem Moor. Es gibt eine unüberschaubare Anzahl verschiedener Sorten, jedoch bieten wir nur die reine Naturform an, wie sie auch im natürlichen Lebensraum zusammen mit fleischfressenden Pflanzen vorkommt. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

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Sphagnum rot, fein
Als typische Moorpflanze ist Torfmoos neben Wollgräsern und Seggen maßgeblich an der Torfbildung beteiligt und trägt so zum Fortbestehen des Ökosystemes bei. Mit der grünen Spitze wächst es laufend in die Höhe (je nach Art zwischen 2 und 20 cm pro Jahr) und baut das Moor langsam weiter auf. Der alte bräunliche Teil unten stirbt ab und bildet so ganz langsam eine Torfschicht. Diese wächst jedoch nur ca. 1mm pro Jahr. Sphagnum wirkt wie ein Schwamm und kann bis zum 30-fachen seines Trockengewichtes an Wasser speichern. Es reguliert den Säurehaushalt des Bodens und dient als prima Indikator im Moorkübel. Wird es zu trocken, färbt es sich leicht weißlich und es wird Zeit zum Gießen. Für viele Karnivoren ist es zudem ein hervorragender Winterschutz, wenn es die Rhizome (Sarracenia, Dionaea) oder Hybernakel (Drosera) umschlossen hat. In unserer Gärtnerei haben wir im Freiland große Moorboxen stehen, in denen wir verschiedene Arten, Formen und Farben an Sphagnum selbst züchten. Hier wird das Torfmoos immer frisch geerntet. Bei diesem Torfmoos handelt es sich um eine rote Art mit feinen Spitzen. Es wächst eher langsam und bleibt recht kompakt zusammen. Somit ist es vor allem für kleinere Moorkübel und Gefäße besonders gut geeignet. Die Rotfärbung tritt besonders im Spätsommer bis zum Frühjahr ein, wenn die Temperaturen kühler sind und es auch starke Tag-Nacht Absenkungen gibt. Sonst kann sich dieses Moos auch mit einer grünen Farbe präsentieren.   ACHTUNG, da es bei diesem Artikel eine besonders hohe Nachfrage gibt und im Moment nur kleinere Mengen zur Verfügung stehen, erfolgt der Verkauf zunächst nur als 0,5 Liter Einheit und ist pro Kunde auf eine Portion begrenzt. Damit möchten wir möglichst vielen Kunden die Möglichkeit geben dieses Produkt zu bestellen.

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Vaccinium oxycoccos (Moosbeere)
Die gewöhnliche Moosbeere ist in Deutschland und Europa weit verbreitet. Es handelt sich um ein Heidekrautgewächs, das zusammen mit Karnivoren im Moor wächst. Vaccinium oxycoccos ist ein kriechender Zwergstrauch, der bis zu einem Meter lange und sehr dünne `Stämmchen´ bildet, die über die Oberfläche ranken. An ihnen sitzen die immergrünen Blätter und von Mai bis August erscheinen die kleinen rosa Blüten. Vaccinium oxycoccos ist quasi die europäische Cranberry (Vaccinium macrocarpon). Der botanische Name oxycoccos leitet sich vom griechischen ab und bedeutet sauer (oxys) und Beere (kokkos). Die säuerlichen Früchte der Moosbeere können ab Herbst geerntet werden. Ihr Geschmack erinnert sehr an Preiselbeeren. Sie sind reich an Vitamin C und werden auch häufig zu Marmelade und Gelees verarbeitet. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert. Als Begleitpflanze kann sie zusammen mit fleischfressenden Pflanzen hervorragend im Moorkübel, Moorbeet und Gartenteich gedeihen.

9,90 €*
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Sphagnum grün, fein
Als typische Moorpflanze ist Torfmoos neben Wollgräsern und Seggen maßgeblich an der Torfbildung beteiligt und trägt so zum Fortbestehen des Ökosystemes bei. Mit der grünen Spitze wächst es laufend in die Höhe (je nach Art zwischen 2 und 20 cm pro Jahr) und baut das Moor langsam weiter auf. Der alte bräunliche Teil unten stirbt ab und bildet so ganz langsam eine Torfschicht. Diese wächst jedoch nur ca. 1mm pro Jahr. Sphagnum wirkt wie ein Schwamm und kann bis zum 30-fachen seines Trockengewichtes an Wasser speichern. Es reguliert den Säurehaushalt des Bodens und dient als prima Indikator im Moorkübel. Wird es zu trocken, färbt es sich leicht weißlich und es wird Zeit zum Gießen. Für viele Karnivoren ist es zudem ein hervorragender Winterschutz, wenn es die Rhizome (Sarracenia, Dionaea) oder Hibernakel (Drosera) umschlossen hat. In unserer Gärtnerei haben wir im Freiland große Moorboxen stehen, in denen wir verschiedene Arten, Formen und Farben an Sphagnum selbst züchten. Hier wird das Torfmoos immer frisch geerntet. Bei diesem Torfmoos handelt es sich um eine grüne Art mit feinen Spitzen. Es wächst eher langsam und bleibt recht kompakt zusammen. Somit ist es vor allem für kleinere Moorkübel und Gefäße besonders gut geeignet.

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Andromeda polifolia (Rosmarinheide)
Das natürliche Verbreitungsgebiet von Andromeda polifolia befindet sich auf der Nordhalbkugel in Europa, Asien und Nordamerika. Hier wächst die Pflanze im Moor häufig zusammen mit diversen fleischfressenden Pflanzen. Der deutsche Name Rosmarinheide ist auf die lanzettlich und nach unten zusammen gerollten Blättern zurückzuführen, da diese dem Rosmarin sehr ähnlich sind. Der immergrüne Zwergstrauch kann bis zu 50 cm hoch werden und breitet sich über Ausläufer aus. Zur Blütezeit Im Mai und Juni erscheinen kleine glockenförmige hell rosafarbene Blüten. Dieses Heidekrautgewächs eignet sich hervorragend als Begleitpflanze zu den Karnivoren und verleiht jedem Moorbeet einen natürlichen Charakter. Im Jahre 1991 wurde Andromeda polifolia sogar zur Blume des Jahres gewählt. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

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Eriophorum angustifolium (Schmalblättriges Wollgras)
  Beim Eriophorum angustifolium, auch schmalblättriges Wollgras genannt, handelt es sich um ein ausläuferbildendes Wollgras. Es verbreitet sich daher rasch und begrünt in relativ kurzer Zeit große Flächen eines Moorbeets. Eriophorum angustifolium ist auf den Kontinenten Europa, Noramerika und in Teilen Asiens verbreitet und kommt in vielen Mooren zusammen mit fleischfressenden Pflanzen vor. Es kann bis zu einem halben Meter hoch werden. Die Blüte erscheint bereits schon im zeitigen Frühjahr und darauf hin werden die Samenstände gebildet, mit den typischen weißen Wattepuscheln.  In der Natur ist es maßgeblich an der Torfbildung beteiligt und spielt auch eine wichtige Rolle bei der Renaturierung von Torfflächen. Alles in allem also eine sehr hübsche und wichtige Begleitpflanze zu den Karnivoren.

7,90 €*
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Disa x Rosy Face
Disa sind eine Orchideen Gattung aus Südafrika und wachsen dort sehr häufig mit fleischfressenden Pflanzen wie dem Sonnentau (z.B. Drosera capenis) oder verschiedenen Wasserschläuchen zusammen. Die immergrünen Pflanzen besiedeln bevorzugt Feuchtwiesen, lassen sich aber auch in Mooren oder an Bachläufen finden. Zur Blütezeit im Sommer entspring bei Disa x Rocy Face ein ca. 30cm langer Blütenstiel der ca. 3 -5 große pinke Blüten trägt. Die Kultur ist ziemlich einfach und die Pflanzen können identisch wie Drosera capensis kultiviert werden.

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Epidendrum atropurpureum - Wilhelma

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Pleione Hybride

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Pleione formosana

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Das Verbreitungsgebiet

Ebenso wie die Karnivoren kommen die Begleitpflanzen bis auf die Antarktis auf allen Kontinenten vor und besiedeln dieselben Lebensräume wie Karnivoren, also Moore und Sümpfe, diverse Gewässer, feuchte Felsen, temporär nasse Sandflächen sowie Baumstämme und Äste.

Die klimatischen Anpassungen sind dabei sehr unterschiedlich, je nachdem ob eine Pflanze in den immer warmen Tropen gedeiht oder in den kalten Regionen Skandinaviens, die Kultur ist immer dieselbe wie bei den entsprechenden Karnivoren aus derselben Region.

 

So solltest du die Begleitpflanzen optimal pflegen

Je nach Herkunft und Standort ist auch die Kultur entsprechend anzupassen, so fühlen sich Pflanzen aus der nördlichen Hemisphäre in einem Moorbeet mit Sarracenia, Dionaea und Drosera zusammen sehr wohl. Das sind zum Beispiel diverse Wollgräser (Eriophorum), Moor Orchideen (Pogonia, Calopogon), Farne (Pilularia), diverse Beeren (Vaccinium) wie Cranberry, Preiselbeere oder Blaubeere und viele weitere Moorpflanzen (Calluna, Erica, Oclemena, Andromeda) und natürlich Sphagnum Moos.

Baumbewohnende Nepenthes wachsen häufig mit Orchideen (Bulbophyllum) und Farnen (Davallia, Asplenium) zusammen. Bodenbewohnende Nepenthes sind dagegen oft mit Rhododendron vergesellschaftet. In Südafrika wachsen viele Drosera mit Orchideen der Gattung Disa zusammen.

Die Kultur ist also immer an der jeweiligen Herkunft der Karnivoren auszurichten, viele Begleitpflanzen fühlen sich aber in der sauren und nährstoffarmen Karnivoren Erde genauso wohl wie die fleischfressenden Pflanzen. Ein sonniger und feuchter Platz wird von den meisten bevorzugt.

Mit den passenden Begleitpflanzen lässt sich also eine schöne Landschaft gestalten die dem natürlichen Lebensraum nahe kommt. Gerade in einem Moorbeet bringen die Begleitpflanzen sehr viel Abwechslung und lockern das ganze etwas auf. Nicht zuletzt wird man mit vielen unterschiedlichen Blüten über das ganze Jahr belohnt und schafft neue Lebensräume, Verstecke und Nahrungsquellen für zahlreiche Insekten.  

 

So kannst du die Begleitpflanzen bestellen und vermehren

Die Vermehrung der Begleitpflanzen kann je nach Art und Gattung durch Teilung erfolgen, was meistens die einfachste Methode ist. Aber auch über Stecklinge und durch die Aussaat von Samen.

Der Filter in unserem Green Jaws Shop ist dir bei der richtigen Auswahl behilflich und zeigt dir ganz einfach die passenden Begleitpflanzen für die richtige Herkunft und Kultur an.